VOM GARTENTEICH BIS ZUM SEE

GEWÄSSER2000 kann bei jedem der folgenden Stillgewässer (9) in jeglicher Größenordnung zur Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts angewendet werden:

GARTENTEICHE

Gartenteiche – auch Schmuck- oder Zierteiche genannt – sind künstlich angelegt und die Abdichtung erfolgt meist mit Teichfolie, einer Lehm- bzw. Tonschicht, mit Beton oder durch Fertigbecken aus Kunststoff. Je kleiner und je weniger natürlich gestaltet, desto sensibler und instabiler ist ein Teich und umso stärker wirken sich vor allem externe Stoffeinträge aus. Nährstoffe, Biomasse sowie Sedimente können mit der Zeit zunehmen, unschöne Algen- und Schlammbildung sind die langfristigen Folgeerscheinungen.

SCHWIMMTEICHE

Künstlich angelegte Schwimmteiche – unterteilt in einen Schwimm- und Pflanzen- bzw. Regenerationsbereich – erfreuen sich als chemiefreie Alternative zum klassischen Swimmingpool im Garten immer größerer Beliebtheit. Bauliche oder technische Unzulänglichkeiten bzw. zu starke Belastungen (extern oder intern verursacht) können das optimale Funktionieren jedoch empfindlich beeinträchtigen, meist erkennbar am übermäßigen Algenwuchs oder einem zu schnellen Anwachsen der Sedimentablagerung am Boden.

FISCHZUCHT

Für die Fischzucht dient meist ein künstlich angelegter Fischteich, privat oder gewerblich genutzt als auch von einem Angel- bzw. Fischereiverein betrieben und gepflegt. Das Ökosystem kann hier je nach Art und Anlage des Gewässers durch interne und externe Belastungsursachen mehr oder weniger schnell aus dem notwendigen Gleichgewicht geraten. Anaerobe Schlammbildung, Sauerstoffmangel, Krautwuchs usw. stellen die Betreiber oftmals vor große Herausforderungen bei der Gewährleistung der Fischgesundheit und -qualität.

WEIHER UND SEEN

Weiher und Seen sind meist Stillgewässer natürlichen Ursprungs, wobei die Unterscheidung hauptsächlich in der Tiefe des Wasserkörpers liegt. Weiher werden als stehende Flachgewässer ohne Zu- und Abfluss charakterisiert, bei denen das Licht aufgrund ihrer Tiefe von nur 2-5 Metern bis zum Grund dringt. Seen hingegen sind Wasseransammlungen ab wenigstens 1 Hektar Fläche und wesentlich tiefer als Teiche oder Weiher. Unnatürlich hohe Nährstoffmengen insbesondere aus der intensiven, konventionellen Landwirtschaft verursachen zunehmende Algen- und Schlammbildung, reduzierten Sauerstoffgehalt und evtl. Keimbelastungen. Wird dieser Entwicklung nicht entgegengewirkt, gerät das Gewässer zunehmend aus der mikrobiellen Balance und kippt langfristig um.

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PRODUKTVARIANTEN

AUSFÜHRLICHE KONZEPTBESCHREIBUNG

Noch mehr Hintergrundinformationen über Gewässer, deren Belastungsursachen und Eutrophierungsgrade sowie natürlich die nachhaltige Gewässersanierung mit dem ganzheitlichen NaturSinn-Konzept inklusive Umfeldfaktoren, Wirkungsweise, Referenzen als auch Presseberichten finden Sie in unserer umfangreichen Infomappe:

GEWÄSSER2000-Infomappe
Online-Broschüre (calameo)
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Broschüre per Post
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PDF (17,2 MB)

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